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<pre>2:0 gegen Braunschweig, Nürnberg und Bielefeld, dazu ein 1:0 gegen Heidenheim? Bei den vier Erfolgen hielten sich die Rothosen in Sachen Offensive sehr zurück. Die Abwehr steht im Fokus, hält sehr gut.  <p> So konnte Ingolstadt in den ersten fünf Auswärtsspielen gerade einmal einen Zähler einsammeln und rangiert mit einem Torverhältnis von 3:15 nicht zufällig auf dem letzten Platz der Auswärtstabelle.  <p>  Das „2:2-Remis“ ist die zweite Auswahl des digitalen Hirns. Bei einer Quote von etwa 11,5 kann man natürlich schon mal schwach werden, zumal wenn die Aussicht auf eine Freebet von Interwetten besteht. <p> Nun muss allerdings gegen einen direkten Konkurrenten nachgelegt werden. Die Ausgangslage ist klar: Feiert die Beierlorzer-Truppe im hohen Norden einen Auswärtssieg, ist der Jahn noch gut mit dabei. <p>  Im Erzgebirge herrschen über den Jahreswechsel nicht nur tiefe Temperaturen, auch die Stimmung ist nach der verpatzten Hinrunde im Keller. Gerade einmal 13 Punkte konnten aus den 17 Zweitliga-Partien geholt werden. Die logische Folge: die Veilchen überwinterten auf einem Abstiegsplatz.  </pre>


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<pre>Das wird recht schwer in Heidenheim — davon sind beim HSV alle überzeugt.  <p> Köln wachte erst spät auf und nach der gelb-roten Karte für Ken Reichel kam noch einmal Spannung auf. Die Hauptstädter hielten den Angriffen der Gäste stand und setzten sich am Ende mit 2:0 durch.  <p>  Die Wettfreunde rechnen mit einem hartumkämpften Duell und tippen dabei auf ein Unentschieden. <p> Nach der 0:2-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen 1860 München ist der Aufstiegszug für den FC Nürnberg wohl endgültig abgefahren. Mit 29 Zählern rangiert der Club nur noch auf dem achten Tabellenplatz und hat bei neun Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz keine realistischen Chancen mehr, noch einmal ins Aufstiegsrennen einzugreifen. <p>  Die Ingolstädter Heimbilanz gegen den Ruhrpott-Klub ist einigermaßen kurios. Nach fünf Begegnungen wartet der FCI schließlich immer noch auf den ersten Heimsieg und musste sich bei einer Niederlage gleich vier Mal mit einer Punkteteilung zufriedengeben.  </pre> 


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<pre> Der Sieg war allerdings teuer erkauft. Reichel ist am Montag am Millerntor ebenso gesperrt, wie Christoph Trimmel, der seine fünfte gelbe Karte gesehen hat. Damit wird Unions bester Assistgeber (4) fehlen.  <p> Die Teams von Hannover 96 und Dynamo Dresden erleben in dieser Saison eine echte Premiere. Beide Mannschaften stehen sich erstmals in der selben Liga gegenüber. Bislang spielten die beiden Traditionsvereine nur drei Mal im DFB-Pokal gegeneinander.  <p>  Denn während die Darmstädter aktuell nur drei Zähler vor der Abstiegszone rangieren, befindet sich fürth auf dem zweiten Tabellenplatz und damit voll im Aufstiegsrennen. <p>  Der FC Kaiserslautern verlor erstmals seit der Saison 2017/18 wieder die ersten beiden Auswärtsspiele einer Saison in der Liga. Damals endete die Spielzeit bekanntlich mit dem bislang einzigen Abstieg in die dritte Liga. <p>  In den letzten vier Spielen konnte Dynamo insgesamt nur einen mageren Punkt ergattern und rangiert in der Rückrundentabelle nur noch auf dem achten Platz. Als Aufsteiger in die Saison gegangen, dürfte sich der Ã„rger über die Durststrecke zu Saisonende bei den Sachsen allerdings in Grenzen halten.  </pre>


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<pre> Elf dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. Der letzte Düsseldorfer Sieg liegt allerdings bereits mehr als vier Jahre zurück. Am März 2012 feierten die Fortunen ein klares 5:0 in Karlsruhe. Seitdem folgten drei Siege für den KSC und drei Unentschieden  <p> Ins direkte Duell am Sonntagnachmittag gehen die Traditionsklubs dennoch unter grundverschiedenen Voraussetzungen: Der niedersächsische Gastgeber als solide wirtschaftender Tabellenführer, der oberbayerische Gast als fremdfinanzierter Krisenmagnet.   <p> Dabei haben die Baden-Württemberger ganz deutlich gezeigt, dass sie sich tatsächlich vor keinem Gegner in der Liga verstecken müssen. Den Rückenwind vom Stuttgart-Sieg will das Team von Trainer Frank Schmidt nun im Heimspiel gegen Düsseldorf nutzen. <p>  Damit schafften sie wieder den Sprung auf die direkten Aufstiegsränge. Am Sonntag setzten sich die Eintrachtler durch ein spätes Tor von Mirko Boland mit 1:0 beim FC Kaiserslautern durch.  <p> Vor allem spielerisch dürfte sich die Walter-Elf schließlich deutlich überlegen zeigen und am Ende keinen größeren Probleme damit bekommen, den SVS von Beginn an in die eigene Hälfte zu drängen.  </pre>


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<pre> Dresden lag zwei Mal mit zwei Toren in Front, stand aber am Ende ohne zählbaren Erfolg da. Die 3:1-Pausenführung konnte nicht ins Ziel gebracht werden. Die SGD verlor zuhause mit 3:4.  <p> Vor allem in der Offensive offenbarten sie in den vergangenen Wochen große Probleme. Beim jüngsten Sieg in Düsseldorf erzielten die „Löwen“ erstmals seit drei Monaten wieder mehr als einen Treffer in einem Spiel. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen wollen sich nun auch gegen Heidenheim den Weg in Richtung „Aufstieg“ fortsetzen.  <p>  Seit dem Jahrtausendwechsel sind beide Mannschaften zehnmal aufeinandergetroffen — einen Auswärtssieg gab es dabei nicht. Bielefeld verlor fünf seiner letzten acht Liga-Spiele — einzig Magdeburg (6) und Braunschweig (7) waren noch schlechter unterwegs. Münster hat die vergangenen vier Auswärtsspiele verloren — das letzte Mal fünf Zweitliga-Pleiten in Serie gab es in der Saison 1990/9Bielefeld hat bereits 14 Tore nach Standard-Situationen erzielt — Ligabestwert. Münster ist seit dem Wiederaufstieg in die Bundesliga noch ohne Niederlage gegen Aufsteiger. <p>  Dabei kann sich Trainer Daniel Stendel vor allem auf seine Offensive verlassen. Bereits 32 Treffer konnten die 96er erzielen, wobei allein Top-Stürmer Martin Harnik acht Treffer auf dem Konto hat.  <p> Es gibt Spiele, die haben einen klaren Favoriten. Heidenheim gegen Düsseldorf gehört ganz deutlich zu einer anderen Sorte. Die Buchmacher sind sich nur in einer Sache einig: Es dürfte äußerst knapp zugehen.  </pre>


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